7. 5. 5. 3. Weichzeichner
Weichzeichnung ist nicht mit Unschärfe (siehe Kapitel 9. 2. 5. 4. "Auflösung") zu verwechseln, weil nur beabsichtigt ist, Konturen im scharfen (siehe Kapitel 9. 2. 5. 4. "Auflösung") Bereich sensibel zu "verwischen", um beispielsweise bei Porträts Hautunreinheiten zu kaschieren.
Für den professionellen Bereich gibt es Weichzeichnerobjektive.
Weichzeichnervorsätze sind Linsen mit ringförmig angeordneten Rillen.
| Ersatz dafür bietet ein mit durchscheinender Masse (Fett, Vaseline, Gelee) bestrichenes Filter, beispielsweise ein preiswertes UV-Filter (siehe Kapitel 7. 5. 4.). |
(Diese feinen Unterschiede sind über das Internet wegen der Bildreduzierung im Hinblick auf Downloadzeiten nahezu nicht darzustellen.)
Fotobeispiel*) mit partiell eingefettetem UV-Filter (siehe Kapitel 7. 5. 4.) als Weichzeichner:
*) Quelle: Lothar Prengel "Colorbildpraxis", VEB Fotokinoverlag Leipzig 1983, 1. Auflage
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