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Den Bildaufbau eines Bildschirmes zeigt folgende Grafik:
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Elektronenstrahl (Zeilenzeichnung) Elektronenstrahl (dunkel getastet) |
Ältere Fernsehgeräte haben eine Bildfrequenz
(siehe Kapitel 3. 1. "Frequenzbereich
und Wellenlänge") von 25 Hz, heute sind 100
Hz durchaus üblich, bei Monitoren ist die Frequenz typbedingt.
Diese Frequenz bezeichnet, wieviele Bilder pro Sekunde aufgebaut werden.
Je nach Bewegungsgeschwindigkeit des Motivs ist die Belichtungszeit (siehe Kapitel 4. 2. 2. "Belichtungszeit - Bewegung") zu wählen.
| Nehmen wir an, wir haben ein
Fernsehgerät mit einer Bildfrequenz von 100 Hz und
eine Belichtungszeit (siehe Kapitel
4. 2. 2. "Belichtungszeit - Bewegung") von 1/50
s, würden genau zwei Bilder fotografiert, bei der Wahl von 1/75
s eineinhalb Bilder. Der Film wird in diesem Fall also teilweise mit der Helligkeit (siehe Kapitel 3. 4.) nur eines Bildaufbaus und in anderen Teilen mit der von zwei Bildern belichtet. Diese Helligkeitsunterschiede bringen Streifen in das Foto. |
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| Pfuri, Gorps und Kniri, 1981 |
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Stehende Motive auf dem Monitor sind durch Belichtungen im Sekundenbereich kein Problem.
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| Diapositiv Tourbeschreibung in Vortrag (Landkarte Polen) |
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Diese Aufnahmetechnik ist verwandt mit der Reproduktion (siehe Kapitel 13. 5. 2. 2. "Aufnahmetechnik").
Inzwischen gibt es flächendeckend Labore, die ein Digitalbild auf Papier (siehe Kapitel 9. 3. 1. 4. "Fotopapier") oder ein Diapositiv (siehe Kapitel 9. 3. 1. 2. 2. "Umkehrfilm") ausbelichten.