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14. Archivierung


Wenn man aktiv fotografiert, sammelt sich irgendwann eine unübersichtliche Menge von Fotos an.
Akademisch betrachtet bedeutet deren Archivierung die langzeitliche, sichere, unveränderbare, vollständige und jederzeit verfügbare Erhaltung von Originalen unter dem Aspekt, sie im Bedarfsfall auch schnell auffinden zu können.

Völlig unabhängig vom verwendeten Medium ist es also dem Fotografen einesteils wichtig, diese oft unwiederbringlichen Schätze zumindest für die Dauer seines eigenen Lebens möglichst in der Ursprungsqualität behalten zu können.

Dabei ist es nicht immer einfach, die wirklich guten und auch wichtigen Fotos von den eher verzichtbaren zu unterscheiden, eben denen, die nicht zwingend aufbewahrungswürdig sind.
So ist jede Aufnahme vor der Archivierung erstens auf ihre Unwiederbringlichkeit, zweitens den bleibenden Wert und drittens auf die fotografische Qualität zu prüfen.

Jedes Foto, das man nicht mehr wieder findet, wurde umsonst fotografiert, weil es zwar irgendwo schlummert, aber nicht mehr gezeigt wird.
Demnach ist es andererseits wichtig, eine Übersicht zu schaffen, mit deren Hilfe jedes Foto schnell anzusehen ist.
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