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14. 1. 2. Undurchsichtiges Material


Für das Papierfoto (siehe Kapitel 9. 3. 1. 4.) bietet der Handel zur Aufbewahrung natürlich vorrangig ein breites Spektrum von Fotoalben (siehe Kapitel 15. 2.) an.

Allesamt sind diese dick und schwer, ohne schon ein Foto zu beinhalten.
Die Formate der Alben sind oft so ungünstig, daß nur recht wenige Fotos auf eine Seite passen.
So bunt das Angebot an Alben auch ist, kann man mit Sicherheit im Laufe der Zeit nicht mehr ein gleiches oder ähnliches Album erwerben, damit ist in der Reihe der Alben die geliebte Ordnung dahin.

Deshalb entschied ich mich, meine Fotos auf normalem Schreibmaschinenpapier in Ordnern aufzubewahren. Auf eine A-4-Seite passen vier Hochformate oder drei Querformate der Größe 9 cm x 13 cm (siehe Kapitel 9. 5.).


Klappmappen, im Handel als Clipalben verkäuflich, sind maximal zur Aufbewahrung von Fotos geeignet und sollten in Verbindung mit Präsentationszwecken (siehe Kapitel 15.) gemieden werden.
Bei der Ansicht von Fotos in solchen "Alben" stellt sich allerdings schnell heraus, welcher Betrachter einen Sinn für Fotografie hat (siehe Kapitel 15. 5. "Wettbewerb").

Generell sollten glänzende Schutzfolien Fotos nicht überdecken, sie stören einfach durch Reflexionen die Ansicht. Immerhin sind die Oberflächen von Papierfotos ausgesprochen strapazierfähig geworden, sodaß oft auf zusätzlichen mechanischen Schutz verzichtet werden kann.
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